14. Januar

Zuerst Frühstück, dann Dusche. Erst danach wird das Geschirr gewaschen und das WoMo abfahrtbereit gemacht. Ausgecheckt ist schnell. Der Parkplatz neben an (Supermarkt) dient als Zwischenstation.

Den Vormittag wollen wir noch in Melbourne zubringen und den kostenlosen Bus und Tram-Touri-Shuttle nutzen. Leider warten wir eine halbe Stunde vergeblich auf den Touri-Bus. Michèl ist das Warten leid und überredet die Mädels doch in die Stadt zu gehen. Nachdem wir ca. 1000 Schuh- und Outdoorgeschäfte abgeklappert haben wird Siri's Wunsch, nach neuen Sandalen für Michèl erfüllt.

Die Nächste Haltestelle für den Touri-Bus ist auch nicht weit. Endlich kommt auch ein Bus mit dem wir die Stadtrundfahrt machen. Da Franzi ein so grosses Loch im Bauch hat dass man schon durchgucken kann sucht Michèl eine nette Pizzaria für das Mittagessen aus. Zum Nachtisch gibt es eine Eisschokolade für jeden.

Jetzt steht noch die Tram auf dem Programm, leider bekommen wir keinen Sitztplatz und im stehen sieht man nix, darum ist die Fahrt für uns nach 2 Stationen beendet. Michèl steuert unser Straßenschiff in Richtung Great Ocean Road. Vorbei an steilen Klippen mit güldenen Sandstränden erreichen wir kurz nach Sonnenuntergang und unzähligen Fotostopps den Leutturm in Cape Otawi, der sich auf rätzelhafte Weise unserem Auge verbirgt.

Mit dröhnender Brandung schlafen wir mit Blick auf's Meer im WoMo auf den Klippen ein.

15. Januar

Der Wecker klingen um 7.00 Uhr, zu spät für uns denn wir sind schon früher wach.

Nach einer durchschissen Nacht (Siri musste 2 mal den Busch beehren), dem Früstück und dem Zähneputzen fahren wir jedem brauenen Hinweisschild zu Ausstichtsplattformen entland der Great Ocean Road nach.

Gegen 9.00 Uhr erreichen wir die 12 Apostel, die immer nur 9 waren und seit 2005 nur noch 8 Apostel sind.

Aus einer Schnappsidee heraus, laufen wir zu den knall-gelben Hubschraubern, ohne lange zu überlegen buchen wir einen 15 Minuten dauernden Rundflug. Es ist für uns alle 3 der erste Hubschrauberflug, der mit einer gigantischen Aussicht und einer Speicherkarte voller Bilder belohnet wird.

Weiter geht die Fahrt von Aussichtspunkt zu Aussichtspunkt, so dass es Michèl schon leid wird alle 5 Minuten die Schuhe an und wieder aus zu ziehen (im WoMo sind die einfach zu warm und draußen sind die Steine zu spitz).

Der letzte Stopp auf der Great Ocean Road führt uns zu einer Grotte mit tief blauem bis türkiesem Wasser.

Nach einer langen Durststrecke,... ähm Fahrstrecke, steht am Straßenrand ein gigantisch großes Schild dass uns darauf hin weist das wir die Grenze zu Süd Australien erreicht haben und dass es bei Strafe (2500 A$) verboten ist Obst und Gemüse über die Grenze zu schaffen. Also werfen wir eine halbe Zwiebel und einen Gurkenstumpf in den bereit gestellten gelben "Quarantaine-Mülleimer". Nach ein paar Fotos kann die Fahrt weiter gehen.

Bei einem ausgiebigen Zwischenstopp zum verspäteten Mittagessen wird Michèl dazu gezwungen, seine heiss geliebten Sandalen, die bereits jeden Kontinent bis auf die Antarktis beschritten haben, wegen löchrigen Sohlen, schlechtem Klettverschluss, ausgerissenem Riemen und ein wenig Geruch in die ewigen Jagdgründe zu senden.

Als Nachtlager sucht Franzi einen Straßenrand.

16. Januar

Der Wecker reißt uns um 7.00 Uhr aus den Träumen. Schnell ist gefrühstückt uns zusammengepackt. Siri fährt - wir haben ca. 500 km bis zur Fähre auf Kangaroo Island. Gestern wollten wir noch einen Platz für die Fähre reservieren, aber unsere Längenangabe von "ca. 7 m" war zu ungenau. Deswegen mussten wir erstmal einen Meter auftreiben (der Mann von der Tankstelle war so freundlich) und unsere exakte Länge (genau 6,60 m) ausmessen.

Als wir an der Fähre angekommen bekommen wir einen Platz auf der übernachsten Fähre. Falls noch Patz auf der davor ist, vielleicht auch gleich diese. Wir fahren auf die Wartereihe und haben Glück - wir bekommen ohne Probleme noch einen Platz auf der 16.00 Uhr Fähre. Jetzt sehen wir auch, warum beim Buchen des Platzes die exakte Länge des Fahrzeuges so wichtig war -  alle Fahrzeuge sind wie die Häringe auf die Fähre gepfärcht, außerdem muss hier rückwärts eingeparkt werden. Wir beobachten fasziniert, wie Lastwagen mit 2 Anhängern auf den engen Spuren rückwärts einparken.

Dann geht die 40 minütige Überfahrt los. Auf der Suche nach einem gemütlichen Plätzchen kommen wir an der Brücke vorbei und werden herreich gebeten. Hier hat man einen tollen Blick hinüber nach Kangaroo Island. Der Kapitän fordert uns sogar dazu auf, auf seinem Stuhl platz zu nehmen und ein paar Fotos zu schießen. So vergeht die Überfahrt wie im Flug und im nu sind wir auf Kangaroo Island angekommen. Zunächst machen wir halt beim "i", doch diese hat leider schon geschlossen.

Aus der Informationsbrochüre entnehmen wir, dass es bei Strafe bis zu 10.000 A$ nicht erlaubt ist u.a. Honig und Kartoffeln einzuführen. Also entsorgen wir unseren angebrochenen Honig und unsere eben erstandenen Kartoffeln mal wieder im "Quarantaine Bin".

Mit Hilfe des Navis finden wir noch einen Campingplatz. Dort erfahren wir, dass es auf der Insel eine ganz empfindliche Bienenart gibt, welche eingeht, wenn sie fremden Honig oder Kartoffeln isst. Auf der Insel können jedoch genau so Kartoffeln gekauft werden wir überall, es wäre also überhaupt kein Problem gewesen, wenn wir unsere Kartoffeln an dem Abend wie geplant gegessen hätten.

Wir nutzen den angbrochenen Abend mal wieder unsere Wäsche zu waschen und kochen uns - mangels Kartoffeln - Nudlen mit Sosse.

17. Januar

Nach dem Frühstück, wie in letzter Zeit immer Cornflakes mit Obst und drei Liter Milch, spülen Franzi und Michèl unser Geschirr und Siri ent-, betankt unser WoMo und macht es startklar.

Unser erster Weg führt uns heute ins SeaLink-Fähren-Büro. Dort versuchen die Taucher einen Ausflug zu organisieren. Jedoch mit wenig Erfolg. Die Tagestour (Schiff) ist schon ausgebucht und die kleine, teure Tour findet nur vielleicht statt. Wir haben zur Zeit sehr viel Wind hier.

Nach einem Kurzeinkauf (Kartoffeln und Cornflakes) besuchen wir die öffentliche Bibliothek um das kostenlose Internet zu nutzen. Anschliessend ist mal wieder "Hungerzeit". Und gleich so doll dass es nicht mehr reicht Kartoffeln zu kochen, sonder die nächste Bude mit Fish & Chips herhalten muss. Für Siri hätte auch nur der Nachtisch (Eisschokolade) gereicht, dieser war größer als erwartet.

Vollgefressen starten wir zur Eukalyptusdestillerie, kommen jedoch 2 Stunden zu spät, leider ist sie schon geschlossen. Also starten wir gleich durch zur Bienenfarm. Auch hier hätten wir uns etwas mehr erwartet. Wir können lediglich einen kleinen Laden besichtigen und probieren 3 Sorten Honig, Michèl kauft sich selbst gemachtes Honig-Eis. Dieses ist sehr lecker und schmeckt nach heißer Milch mit Honig nur halt eben gefrohren.

Auf dem Weg zum Nationalpark schlägt unser WoMo mal wieder Alarm. Franzi als Beifahrer schlägt direkt im Handbuch nach. Dieses besagt: Ein sehr ernster Fehler! Sofort anhalten! Motor aus machen und das Call-Center anrufen.

Noch nicht richtig unter die Motorhaube geschaut, hält auch schon das erste Auto um uns zu helfen. Man muss schon sagen, die Australier sind doch sehr hilfsbereit! Der gute Mann schaut dann auch noch unter die Haube, doch auch er weiß hier nicht weiter. Wir erklären ihm das wir lediglich ein "German Mobile-Phone" besitzten und er hohlt direkt sein. Was bei der Aktion natürlich in Vergessenheit geraten ist, wir sind auf Kangaroo Island und Empfang hat man hier nur in der Hauptstadt und an wenigen Plätzen. Also bleibt uns nichts andere übrig trotz aller Warnungen den Motor an zu schmeissen und zurück Richtung Kingscote zu fahren.

Unser Helfer in großer Not bietet uns an hinter uns her zu fahren und uns Lichthupe zu geben sobald er Empfang hat bzw. wenn alle Stricke reißen und der Motor ganz den Geist aufgibt uns in die Stadt zu fahren.

Naja, der Motor hält und bald gibt es auch Empfang. Also wieder anhalten, Handy ausleihen und die Service-Nummer anrufen. Michèl mutiert zur Telefon-Dame da er am besten englisch spricht. Er bekommt lediglich gesagt das es zwei Ursachen haben kann. Entweder wir haben falsch getankt, dann hätten wir ein riesen Problem oder der Dieselfilter ist verstopft. Auf jeden Fall sollen wir zur nächsten Werkstatt fahren.

Die machen sich die Sache immer ziemlich leicht. Unser Retter macht dann einen Termin in der einzigen Werkstatt in Kingscote. Also wieder alles zurück fahren.

Leider können wir erst morgen früh in die Werkstatt, weil hier fast alles um 17.00 Uhr zu macht. Wir suchen uns einen Parkplatz direkt nach der Ankunft und beschließen einen Leseabend.

18. Januar

Schon früh am Morgen stehen wir vor der Werkstatt um 7.00 Uhr soll die auf machen, wirklich glauben können wir das nicht, um 7.30 Uhr kommt auch tatsächlich jemand. Leider hat der Mechaniker erst um 10.30 Uhr Zeit für uns.

Den Vormittag verbringen wir also damit vor der Werstatt zu warten und zu lesen. Die Stadt hatten wir ja schon gestern erkundet.

Unser Auto-Mechaniker will natürlich alles ganz genau wissen, schaut auch selber noch einmal im Handbuch nach und entscheidet sich für eine Probefahrt. Da weder das tolle rote Licht brennt, noch der Board-Computer einen Ton von sich gibt und das Auto normal zieht sieht er keinen Grund irgend was zu machen.

So kann es nun endlich in den Westen der Insel gehen wo wir zuerst eine Seelöwen-Kolonie besuchen. Diesemal sehen wir die Tiere auch. Sie kommen uns, wir nicht ihnen, sogar so nahe, dass der Ranger uns auffordert stehen zu bleiben (ca. 5 m von Tier entfernt), da sonst die Seelöwen einem folgen und an den Menschen gewöhnt würden, was auf keinen Fall geschen soll. Vom Board-Walk aus sehen wir ein Wal-Gerippe, der Wal wurde vor ein paar Jahren angspühlt.

Nach einer super netten Beratung durch 2 junge Ranger, was wir unbedingt auf Kangaroo Island sehen müssen (wir haben schon wieder zu wenig Zeit mitgebracht) fahren wir weiter zu den Island Caves.

Falsch, zuerst waren wir in der Eukalyptusdestillerie in den uns altertümlich erscheinenden Gerätschaften, die irgenwie selbst gebastelt wirken, werden 30 % des in Australiens hergestellten Eukalyptus-Öls destilliert. Der Betreiber ist tatsächlich ein Bastler und hat einen Weg gefunden Strom als Nebenprodukt zu erzeugen, zwar nicht viel aber immer hin!

Im Shop hängt eine Tasche mit einem Känguru-Baby drin.

Am Eingang zu den Höhlen stellen wir gemeinsam mit den Ranger fest das es für eine Tour durch die Tropfstenhöhle und dem pünklichen Erreichen des Filders Cachse N.P. eindeutig zu spät ist.

Da der Park vor 5 Wochen zu 60 % abgebrannt ist, alle Walking-Tracks und Camping-Plätze geschlossen sind und es kein Tor gibt sollen wir später einfach so rein fahren (ohne zu bezahlen).

In den Kelly Hill Caves nimmt uns ein älterer, sehr netter und engagierter Herr auf eine Zeitreise durch die Erdgeschichte die am Ende sogar doppelt so lange gedauert hat wie sie uns angekündigt worden ist.

Nach dem uns das Tageslicht wieder hat geht die Fahr weiter. Zum ersten Mal sehen wir auch verbranntes Land so weit das Auge reicht, bei dem einen oder anderen Foto-Stopp hängt auch noch ganz deutlich der Brandgeruch, der inzwischen 5 Wochen alt ist.

Zunächst erreichen wir die Remarkable Rocks, das obligatorische Foto unter der Steinwelle darf selbstverständlichen nicht fehlen.

Zweite Station ist der Admirals Arch unter dem sich Seerobben tummeln.

Bei Sonnenuntergang geniessen wir Ramkartoffeln und Rindswürtchen. In der einsetzenden Dämmerung chauffiert uns Franzi am Wildlife vorbei bis zum National Park Visitor Center wo wir in einer Nacht- (ohne-Nebel) Aktion auf der Herrentoilette das Geschirr von 2 Tagen spühlen. Im Schritttempo, wegen den vielen Tieren auf der Strasse, geht es in Richtung Hanson Bay.

Kaum sind wir von der Hauptstrasse abgebogen und die ersten Schlaglöcher kommen uns unter die Räder und Franzi was von 14 km Wegstrecke im Kopf hat, was bei unserer Geschwindigkeit noch etwa eine Stunde daueren würde entscheidet Michèl auf der super engen Straße umzudrehen. Nach dem das Wendemanöver in ungefähr 50 Zügen vollbracht war (die Strasse war tatsächlich nur so breit wie unser WoMo lang, danach Gestrüpp) und sich schon ein Auto gestaut hatte erfahren wir, dass es doch nur maximal 8 km sind. Auf der Teerstraße zurück drehen wir dann doch um und haben nach 5 km den Strand um 23.30 Uhr erreicht.

19. Januar

Vor der Abfahrt stellen wir fest, dass unsere Reifen wohl zu wenig Luft haben, die Ränder sind mehr abgefahren als die Mitte. Bei der nächsten Tankstelle gibt es leider keine Luft, wir werden auf den Campingplatz 2 km weiter verwiesen (ganz klar, Luft für die Reifen gab es schon immer auf dem Campingplatz).

Dort angekommen wird Siri's Wunsch nach einer Dusche so groß, dass wir außer Luft zu tanken auch eine Dusche buchen.

Nach der Erfrischung fahren wir zu Pauls Place Wildlife Sancturary das wir mit mehr Glück als Verstand um 12.00 Uhr genau zur Öffnung erreichen. Dort stand zuerst die Fütterung von Kängurus, Emus, Schafen, einem Lama, Enten, Hühner, Pfauen und Truthänen auf dem Programm.

Danach gab es eine Foto-Sassion mit Koala, Kakadu und Schlang. Im Vogel- Freifluggehege tummeln sich auch igelähnliche Tiere (Echidna) herrum, die mit ihrer Zunge duch die mitgebrachten Termietenhügelstücke durchschlecken. Nach dem Ponnyreiten für die Kinder gibt es eine Lektion im Schafe scheren (das wird Norman sehr freuen!).

Um die vollen Speicherkarten auf CD zu brennen fahren wir zurück nach Kingscote, leider haben wir nicht bedacht, dass auf der Insel die Uhren etwas anders schlagen und dass hier Samstag Nachmittag alles zu hat.

Nach einem ausgedehnetem Standspatziergang in der Emu Bay genießen Michèl und Franzi am Abend Känguru und eine lokale Fischspezialität zu Gemüse und Salatbuffet. Der Abend klingt bei Coctail-Experimenten (falsche und fehlene Zutaten) an der Bar bei einem netten Gespräch mit dem Barceeper (wir haben mal wieder das Beste von Australien verpasst) aus.

20. Januar

Noch vor dem Frühstück fahren wir zu einem erhöht gelegenen Aussichtspunkt, von dem aus man das Meer im Süden und im Norden sehen kann (der engste Punkt der Insel). Hier frühstücken wir erst mal gemütlich, dann brechen wir zum Leuchtturm auf. Hier gibt es wieder ein Stück "Dirt Road" zu bewältigen und wegen unseren einseitig abgefahrenen Reifen fahren wir nun sehr langsam und vorsichtig.

Am Leuchtturm angekommen müssen wir trotzdem feststellen, dass das Gewebe im Reifen schon an manchen Stellen raus schaut. Wir buchen für die nächste Tour und haben noch etwas Zeit uns die Gegend anzuschauen. Steile Klippen umgeben das Gelände. Leider ist alles abgezäunt, deshalb können wir nicht sehr nahe ran. An der Küste von Kangaroo Island sind schon unzählige Schiffe auf Land gelaufen bzw. unter gegangen, so dass es entlang der Küste einen Schiffs-Wracks-Pfad gibt.

Der Leuchtturm, den wir besichtigen, ist wegen der vielen Unfälle der erste Leuchtturm von Australien, der gebaut wurde. Während der Tour bekommen wir eine Einführung in die verschiedenen Windstärken, die hier regelmässig gemessen werden (bei uns war Windstärke 5), sowie die unterschiedlichen Techniken, wie die Leuchttürme ihr Licht erzeugen und ausstrahlen. Zum Schluss besichtigen wir den Leuchtturm bei Cape Willoughby während unser Guide, ein junger Kerl mit Rasta-Locken, immer wieder Witze über den Leuchtturm auf der anderen Seite der Insel reißt (Cape Borda). Wir dürfen sogar auf den obersten Balkon raus, der sich rund um den Turm windet. Dort spürt man den Wind gleich um einiges stärker und wir sind froh, gleich wieder nach drinnen zu können.

Die Rückfahrt geniessen wir in Schrittgeschwindigkeit. Wir machen noch einen Stopp an einem Strand, neben dem sich gleich auch noch ein großer Fluss schlängelt. Wir fragen uns, wo dieser ins Meer mündet, da uns bei unserem Strandspaziergang kein Fluss aufgefallen ist. Schließlich folgen wir noch ein Stück dem Fluss und entdecken, dass dieser vermutlich wegen zu wenig Wasser einfach von einer Sanddüne gestaut wird und nirgends ins Meer mündet.

Im Schneckentempo legen wir die restliche Strecke bis zur Fähre zurück. Auf dem dazugehörigen Parkplatz finden wir einen ebenen Stellplatz und Siri und Michèl besuchen die dortige Pinguin-Tour. Hier bekommen sie viel mehr Informationen zu den Tieren, die hier inzwischen in der Mauser sind und deshalb nicht ins Wasser können. Verfrohren und spät gehts todmüde ins Bett.